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Auszeichnung für außerunterrichtliche Aktivitäten
Freitag, 8. Januar 2010

Dass an unserer Schule nicht nur Englischvokabeln gepaukt werden und der Satz des Pythagoras gelehrt wird, ist selbstverständlich. Aktivitäten, die über die reine Wissensvermittlung im Klassenzimmer hinausgehen, werden häufig unter dem Begriff "Schulleben" zusammengefasst. Hierzu zählen unter anderem unsere Schulsanitäter, die jährlichen Musical- bzw. Theateraufführungen, die Streitschlichter, viele kleinere und größere Projekte wie zum Beispiel unser "Stern der Hoffnung", der Besuch von Klassen in der Moschee, das Compassion-Projekt und vieles mehr. All dies sind Aktivitäten, die den Schülern auch soziale Kompetenzen vermitteln und helfen, das Gelernte in einem ganzheitlichen Zusammenhang zu sehen. Dies ist jedoch ohne die große Einsatzbereitschaft unserer Lehrkräfte nicht denkbar, da der dafür benötigte Zeitaufwand über das bloße Stoffvermitteln in der Unterrichtsstunde weit hinausgeht.

Nun ist dieses überaus große Engagement unserer Lehrkräfte auch von höherer Stelle gewürdigt worden: Im Vergleich aller 44 mittelfränkischen Realschulen im Bereich "außerunterrichtliche Aktivitäten" erreichte unsere Schule im vergangenen Schuljahr 2008/09 den bemerkenswerten zweiten Platz. Für die Auszeichnung gab nicht nur die große Anzahl an Einzelaktivitäten sondern auch die Breite und Nachhaltigkeit der Aktionen den Ausschlag.

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Stern der Hoffnung
Mittwoch, 23. Dezember 2009

Bereits zum zweiten Mal konnte der "Stern der Hoffnung" an Mitglieder der Schwabacher Tafel überreicht werden. Alle Schüler beteiligten sich an dieser Spendenaktion in Form von einem Lebensmittelprodukt, um Armut vor Ort zu lindern und notwendige Dinge an Bedürftige und Menschen in Not zu verteilen.

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Weihnachtsprojekt der Klasse 5B
Dienstag, 22. Dezember 2009

Angeregt durch unsere Klassenlektüre "Die Container-Füchse" von Bernd Schreiber, die das Thema Kinderarmut in Deutschland beleuchtet, beschlossen wir, die Klasse 5B, eine Hilfsaktion zu starten. Durch ein Gespräch mit Frau Schöfthaler wurden wir auf das Schwabacher "Schülerhaus" aufmerksam. Hier werden etwa 40 Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren von früh bis abends bei den Hausaufgaben und in ihrer Freizeit betreut.

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Vorlesewettbewerb der 7. Klassen
Montag, 21. Dezember 2009

Die sechs Klassensieger unserer 7. Klassen ermittelten am 11. Dezember die beiden Teilnehmer am Kreisentscheid. Die vorgegeben Lesezeit betrug fünf Minuten. Zudem musste jeder Schüler in einem selbst formulierten Text Titel und Autor präsntieren und eine kurze Hinführung zur Vorlesestelle geben.

Schulsieger wurde mit einem gelungenen Vortrag Richard aus der Klasse 7c, der eine Passage aus dem Buch "Das Gespenst im Klassenzimmer" von Kari Seefeldt vorlas. Den zweiten Platz belegte Alina, Klasse 7a1 mit einer Textstelle aus Marie-Aude Murails "Simpel".

Richard

Alina

Wir wünschen unseren beiden Schulsiegern viel Erfolg beim anstehenden Kreisentscheid im Januar in Treuchtlingen.

 
Vorlesewettbewerb der 6. Klassen
Freitag, 11. Dezember 2009

Paul (Klasse 6d) ist Schulsieger!

Vier Mädchen und ein Junge, die besten Leser ihrer Klasse, kämpften am 5. Dezember 2009 um den Titel des Schulsiegers. Jeder Leser musste drei bis fünf Minuten aus einem selbst ausgewählten Jugendbuch und einen Abschnitt aus einem unbekannten Buch vorlesen.

Alle Leser machten ihre Aufgabe erstaunlich gut, so dass es der Jury -  vier Lehrern und der Vorjahressiegerin - nicht leicht fiel, den besten Leser zu ermitteln. Mit einem kleinen Vorsprung gewann Paul, der damit deutlich zeigte, dass Lesen nicht nur Mädchensache ist.

 

 
Die Sinne im Theater schulen
Freitag, 11. Dezember 2009

Darauf ließen sich die beiden Klassen 5a und 5b im Fürther Stadttheater mit dem Stück "Peer und Gynt" ein.

Die phantastische Erzählung von Peer und der Begegnung mit der Troll-Prinzessin Gynt - einer Umdichtung des bekannten Jugendautors Paul Maar - forderte viel Vorstellungskraft. Peer, der Vertreter der Menschenwelt, lernt Gynt, die Tochter des Königs der Trolle kennen. Beider Sitten beim Begrüßen, Bestrafen etc. sind höchst unterschiedlich und stiften Verwirrung, führen zum Umdenken. Mit Vergnügen erprobten die SchülerInnen  bereits auf der Heimfahrt die besondere Sprache der Trolle, die ein umgekehrtes Wertebild zeigt: "Ich össe Schökölade als Sträfe".

Die sparsame Bühnendekoration durch Lichteffekte variiert, die phantasievollen Kostüme, die Tanzeinlagen, die Musikeinspielungen - alles zusammen regte alle Sinne an und unterstützte das Verständnis. Mit seiner besonderen Atmosphäre trug das Fürther Stadttheaters ("das ist ja alles vergoldet") sicher auch zum intensiven Erleben bei und führte zu der klassischen Aussage:

cool

was "normal fränkisch"  wohl mit dem Hochlob 'passt scho' zu übersetzen ist.

 
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